Eine neue Ausgabe des KK Webradios, dieses Mal mit Nino als Außendienstmitarbeiter von der BCG2009. Gesprächspartner waren die ÖPD-Politiker und ehrenamtlichen Menschenrechtler Sarah Luiza Hassel-Reusing und Volker Reusing, welche Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen die EU-Begleitgesetze eingereicht haben mit den Schwerpunkten Menschenrechten, Militarisierung und Gewährleistungsstaat.
Archiv für die Kategorie „EU“
Webradio BCG2009 Interview
Mittwoch, 18. November 2009Webradio 29.8.2009
Samstag, 29. August 2009Ahoi! Eine neue Ausgabe des Konsumknast Webradios mit Thomas:
kk_2009_08_29_mit_Thomas_part1.ogg
kk_2009_08_29_mit_Thomas_part2.ogg
kk_2009_08_29_mit_Thomas_part3.ogg
Spendet für die weitere Produktion…
Themen diesmal:
Teil 1
Teil 2

Teil 3
Wenn ihr kein Ogg Vorbis abspielen koennt (.ogg), gibt es für Euch hier das Radio im mp3-Format:
Mein Dank gilt dem treuen mp3codierer!
Zu Gast beim Contraganda Webcast
Mittwoch, 26. August 2009Heute war ich (virtuell) zu Gast bei Ben vom Contraganda Webcast und habe mit ihm über folgende Themen gesprochen:
Schweinegrippe-Hoax und Impfstudie
EU und Vertrag von Lissabon
Die Zukunft der BRD mit Chinesischer Sklaverei
Wählen gehen: Alternative Parteien / Piratenpartei
Zensur und Kinderpornographie
Hier könnt Ihr das Ergebnis anhören:
Episode_10_Contraganda_mit_Sven_Konsumknast.mp3
Webradio 24.06.2009
Mittwoch, 24. Juni 2009Neues Webradio mit folgenden Themen:
Neda – Das gemachte Symbol
UK Militaer Test: ABC Waffen gegen eigenes Volk eingesetzt
Zensur: Von Demokratie zur Diktatur
Europa: Deutsche gegen die EU
Europawahl 2009 – Beobachtungen in Hamburg
Montag, 8. Juni 200921% Wahlbeteiligung im beobachteten Wahllokal. Die Veranstalter zeigten sich enttäuscht über die Politikverdrossenheit der Bergedorfer in diesem Wahlbezirk. Dies lässt nur einen Schluss zu: Die Waehler haben kein Interesse an einer weiteren Regierungsebene von der sie sich nicht vertreten fühlen. Es standen 30 Parteien untereinander auf dem etwa ein Meter langen Wahlzettel. Gekrönt war diese Liste von dem Hinweis, dass man “eine Stimme” habe. Wer sie abgibt, hat, so scheint es mir oft, in der folgenden Amtsperiode nichts mehr zu sagen. Schliessliich war man ja dafür…
Wahlen können nichts verändern, sonst wären sie verboten!
Ungeschnittenes Audio:
wahlgang.ogg
Wojna von der Bandbreite befragt den Trittin zum EU-Vertrag
Mittwoch, 3. Juni 2009Wojna hat es geschafft Jürgen Trittin bei einer Veranstaltung der Grünen zu befragen.
Zu bezweifeln bleibt immernoch ob er den Vertrag ganz gelesen hat auch wenn er gegenteiliges angedeutet hat.
Bilderberg Konferenz in Griechenland
Sonntag, 17. Mai 2009Das diesjaehrige Bilderberg Treffen fand vom 14. bis zum 17. Mai 2009 im Nafsika Astir Palace Hotel in Vouliagmeni, Griechenland, wie üblich unter Ausschluss der Presse statt. Es wird privat und informell Weltpolitik “diskutiert”. Ein Skandal. Eindeutig mit einer freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht zu vereinbaren. Für Regierungsvertreter aus den USA ist das sogar illegal! Wo ist die Bild-Schlagzeile?!? “Geheimkonferenz in Griechenland!”? Steckt der Springer Verlag mit denen etwa unter einer Decke?!?
Wie jedes Jahr wird Bilderberg in den Massenmedien totgeschwiegen. Viele Journalisten liessen sich davon jedoch nicht abhalten und besuchten den Tatort um die diesjaehrigen Gaeste zu identifizieren und mit Aufnahmen zu belegen.
Die Alternativen Nachrichten im Internet haben Hochkonjunktur.
Auch eine Demonstration Griechischer Bürger gegen das private Treffen der Elite-Kapitalisten fand vor der abgesperrten Freizeitanlage statt.

Journalisten, die versuchen sich von der Wasserseite aus zu nähern, werden schon Meilen vor dem Strand des Hotels von der Griechischen Marine zum Umkehren gezwungen überredet.
Rettet Somalia
Sonntag, 12. April 2009Solidaritaet mit dem armen Volk von Somalia ist ja wohl das mindeste, nachdem wir die Hierachie unterstytzen, die den Somalis ihre Lebensgrundlage raubt:
Der Tsunami, der im Dezember 2004 die Anrainerländer des Indischen Ozeans heimsuchte, hatte für Somalia eine besondere Nebenwirkung: In großer Zahl wurden Fässer, zum Teil schon durchgerostet und zerbrochen, an Land gespült, in denen sich radioaktive und andere hochgiftige Stoffe befanden.
Mit Mafiamethoden arbeitende ausländische Unternehmen hatten sie [] im Laufe der Jahre illegal im Meer vor Somalia versenkt. In der Folgezeit traten – einem UN-Bericht zufolge – bei der Küstenbevölkerung gehäuft Atemwegsinfektionen, Mundgeschwüre, Darmblutungen und ungewöhnliche Hautkrankheiten auf.
Der Grund des schmutzigen Geschäfts liegt auf der Hand: Durchschnittlich 250 Dollar, bis zu Spitzenpreisen von 1000 Dollar, kostet es, in Europa oder den USA eine Tonne Giftmüll einigermaßen sachgerecht zu entsorgen. In Somalia liegt der Preis nur bei etwa 2,50 Dollar pro Tonne. Auch viele andere Länder Afrikas sind Opfer solcher verbrecherischen, menschenverachtenden Praktiken. Das Land am Horn von Afrika bietet aber aus Sicht der Giftmüllmafia noch einen besonderen Vorteil: das Fehlen staatlicher Strukturen, einschließlich einer funktionsfähigen Küstenwache.
…
Eine andere schwere Schädigung der Menschen und der Umwelt Somalias ist die Raubfischerei in der 200-Seemeilen-Zone des Landes. Auch diese profitiert vom Fehlen staatliche Strukturen und Organe, auch hier wird teilweise mit korrupten somalischen Politikern und Warlords gemeinsam operiert. Schätzungen zufolge agieren pro Jahr 700 bis 800 Fangschiffe illegal und zudem mit verbotenen Mitteln in Somalias Gewässern, darunter auffallend viele unter der Flagge der kleinen mittelamerikanischen Republik Belize. Oft handelt es sich dabei in Wirklichkeit um französische und spanische Schiffe, die auf diese Weise sehr bequem und unangreifbar EU-Bestimmungen umgehen. Der Wert des jährlich geraubten Fisches liebt bei etwa einer Milliarde Dollar. Auf diesem Weg geht den Somalis mehr Protein verloren als durch die Lebensmittelhilfe herein kommt.
Giftmüll-Entsorgung und Raubfischerei vor Somalia
Dem Report zufolge ist die somalische Küste seit den frühen Achtzigerjahren als Abladeplatz für den giftigen und radioaktiven Abfall anderer Staaten benutzt worden. Unzählige Schiffsladungen mit Risikomüll seien einfach auf die Strände gekippt worden: leckende Fässer und Container mit uranhaltigem Atommüll, mit Schwermetallen wie Blei, Cadmium und Quecksilber. Durch den jahrelangen Bürgerkrieg zerstörte staatliche Strukturen und die Unfähigkeit der Behörden seien schuld an dem Problem.
Tsunami schwemmt in Somalia Giftmüll frei – Greenpeace
Durch die Wellen wurden Fässer mit hochgiftigen Flüssigkeiten, radioaktiver Abfall und anderer Industriemüll angespült. Die Bevölkerung an der Küste ist akut gefährdet. Zahlreiche Menschen leiden bereits unter starkem Hautausschlag, Husten und inneren Blutungen, auch Todesfälle hat es bereits gegeben. Als Industrienation dürfen wir nicht zusehen, wie Müll, der nicht aus Somalia stammt und aufgrund fehlender staatlicher Autorität illegal vor der Küste Somalias verklappt oder einfach ins Meer geworfen wurde und wird, nun hohe gesundheitliche Gefahren durch Verschmutzung der Strände hervorruft. Wir müssen handeln und zwar sehr schnell. Aus diesem Grund habe ich einen Brief an Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul gerichtet, mit der Aufforderung, diesem unhaltbaren Zustand der somalischen Küste und der dramatischen Entwicklung für die Bevölkerung dort nicht tatenlos zuzusehen. Deutschland muss Somalia helfen und andere Industrieländer auffordern, dies auch zu tun.
HEINRICH: Giftmüll in Somalia gefährdet Menschen und Umwelt!
In a surreal telephone interview, one of the pirate leaders, Sugule Ali, said their motive was “to stop illegal fishing and dumping in our waters … We don’t consider ourselves sea bandits. We consider sea bandits [to be] those who illegally fish and dump in our seas and dump waste in our seas and carry weapons in our seas.”
Infowars.com: You are being lied to about pirates
Ganz toll wie ausgewogen das in der Mainstream Presse dargestellt wird, nichtwahr?!?
Webradio 9.4.2009
Donnerstag, 9. April 2009Zwei neue Stunden Konsumknast Webradio Rummelsdorf mit Thomas…
kk_2009_04_09_1_mit_thomas.ogg
kk_2009_04_09_2_mit_thomas.ogg
Einige angesprochene Themen:
Regionalgeld in den USA
Auslieferung von John Anthony Hill
Der neue Report des Virginia Fusion Centers
Blair oder Merkel for President?!?
Nano Thermite
Entwaffnung in NRW
Die EU, der Knast der Nationen
Dienstag, 3. Februar 2009Der Chef der Britischen United Kingdom Independence Party, Nigel Farage, nennt die EU angesichts der aktuellen Fremdarbeiterkriese ein “Gefängnis der Nationen”.
«Wir haben unsere Rechte abgegeben, als wir dem Gefängnis der ( / fuer) Nationen, das EU heisst, beigetreten sind»
Im Original:
“The government, ACAS, the unions, thousands upon thousands of angry workers are all entirely impotent. This is European Union law and it’s been confirmed by the European Court of Justice in two separate cases, Laval and Viking.
“It doesn’t matter how many meetings are held, how much or how loud anyone shouts, there’s nothing anyone in this country can do. We signed away our rights when we joined this prison of nations that is the EU.
“The only way we can run our economy, run our country, the way we want to is by leaving the European Union and being free and independent once again. British jobs for British workers will only happen when Britain is run by and for Britons.”
Quelle:
ukip.org: Foreign workers – it’s all about EU laws
Weitere Berichterstattung:
Tagesanzeiger.ch: Wie ein Spuk: Britische Jobs für ausländische Arbeiter
A-SuR: Nein zu der Ausdehnung der Personenfreizügigkeit
Nicht nur im United Kingdom entlaed sich die angestaute Wut auf die regierenden Systeme:

Nachtrag:
Der Tschechische Praesident vergleicht die Europaeische Union mit dem totalitaeren Regime der Sowietischen Union:
In his attack, delivered at the European Parliament in Brussels, he branded the EU an undemocratic and elitist project comparable to Soviet dictatorships that forbade free thought.